Udo Ulfkotte, der Islam und Israel.Teil II

Ein Artikel vom 30. Dezember 2006.  Mit aktualisierten Links.


Nun bin ich immer noch nicht durch mit dem Krieg in unseren Städten, aber ich vertrage seinen Inhalt nur in kleineren Dosen; es ist anders kaum zum Aushalten. Also, weiter im Text!

Udo Ulfkotte, der Islam und Israel. Teil I


Ein Artikel vom 27. Dezember 2006. Aus gegebenem Anlaß, mit aktualisierten Links

Retweetet by islam-deutschland.info, 16. September 2007: Udo Ulfkotte, der Islam und Israel

Endlich bin ich fast durch mit der aktualisierten Neuausgabe des inzwischen im Sortiment nicht mehr erhältlichen Fischer-Taschenbuches, von 2004: Der Krieg in unseren Städten; auch beim Frankfurter Eichborn Verlag, wo es 2003 herauskommt, wird es nicht mehr angepriesen, sondern da gibt es neue heiße Ware des Autors, über CIA, Mossad, MI6, BND und andere Geheimdienste, und wie sie die Welt angeblich regieren - und ich dachte immer, das wäre das internationale Judentum, oder besetzt das etwa die leitenden Posten der Geheimdienste?

Der Ökumenische Rat der Kirchen im Einsatz für die Rechte der Palästinenser

Ein Artikel vom 10. Februar 2008. Ergänzt am 30. Januar 2019

Der ca. 500 Millionen Christen in aller Welt repräsentierende Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK), dem Kirchen aller christlichen Traditionen außer der römisch-katholischen mit ihren 1,5 Milliarden Mitgliedern angehören (sie arbeitet mit dem ÖRK zusammen), ist in christlicher Nächstenliebe über ein von ihm finanziertes und koordiniertes "Begleitprogramm" für die Rechte der Palästinenser im Einsatz:

Vom Umgang mit Tatsachen: die umstrittene Geschichte von Aschkalon und Madschdal.
Von Larry *, einem ökumenischen Begleiter des Ökumenischen Begleitprogramms des ÖRK 
in Palästina und Israel (EAPPI), Ökumenischer Rat der Kirchen, 14. Oktober 2003

Nahostkonflikt. Die Rolle Norwegens im Westjordanland

Ein Artikel vom 15. Januar 2009. Ergänzt am 30. Januar 2019

In Gaza hat der Norweger Dr. Mads Gilbert für Aufregung gesorgt. Drei Artikel seiner deutschen Apologeten über den Propagandisten und Arzt befinden sich in meinem Archiv:
  • Gaza. Mads Gilbert und die Medien amputieren am laufenden Band. 9. Januar 2009
  • Gaza. Mads Gilbert als Propagandist und Schauspieler in Pallywood. 11. Januar 2009
  • Gaza. Der Tagesspiegel steht zu Mads Gilbert in Treue fest. 12. Januar 2009
Die Artikel sind im Orkus des WWW verschollen, was nicht schlimm ist; denn der Held ist sogar gleich nach seinem Auftritt von heute auf morgen kein Gesprächsthema mehr, man hat ihn sang- und klanglos aus dem Linksverkehr gezogen.

Zehn Jahre "Temporary International Presence in Hebron (TIPH)"

Ein Artikel vom 13. April 2004. Ergänzt am 30. Januar 2019


Die Temporary International Presence in Hebron (TIPH) wird eingerichtet, nachdem der israelische Siedler Baruch Goldstein am 25. Februar 1994 in der Ibrahim Moschee 29 palästinensische Betende ermordet. Die israelische Regierung verurteilt diesen Amoklauf umgehend, was die "internationale Staatengemeinschaft" nicht hindert, durch den UN Sicherheitsrat das Massaker in der Resolution Nr. 904 zu verurteilen und nach einer zeitweiligen internationalen Beobachtermission in Hebron zu rufen. Etwas Ähnliches ist schon nach den Verhandlungen zu "Oslo I" in einer Deklaration vom 13. September 1993, vorgesehen. Yasser Arafat erklärt nach dem Massaker, er werde die Friedensverhandlungen nicht weiterführen, wenn die Beobachtermission in Hebron nicht eingerichtet werde. Sie soll "Stabilität und normales Leben" fördern, was immer das heißen möge.