Tariq Ramadan. Was der Westen vom Islam lernen kann: Lektion 25

Ein Artikel, vom 10. März 2007, mit aktualisierten Links: Die Islamisierung lebt!

24 Abschnitte umfassen die Lektionen des Tariq Ramadan im Chronicle of Higher Education, ergänzt von einem 25-ten, in dem die Lügen über Tariq Ramadans akademische Credentials wiederholt werden: formerly a professor of Islamic studies at the Universityof Fribourg, in Switzerland, das ist in Wirklichkeit unter "Ferner liefen ...", Autres cours. Faculté des lettres, alle zwei Wochen eine akademische Doppelstunde = 90 Minuten Einführung in den Islam des freien und nebenberuflichen Mitarbeiters der Universität. Tariq Ramadan ist zu der Zeit Studienrat am Genfer Collège de Saussure und nicht Teil des Lehrkörpers der Universität; sein Name wird nirgends erwähnt außer in der Ankündigung des Kurses, Seite 164; der wird bereits im Jahr 2003, vor seinem Antrag auf ein Visum für die USA, vom Lehrplan abgesetzt. Aus der Bezeichnung Islam III: Introduction III geht hervor, daß er Daw'a-Tätigkeit dort leistet, bis es den Verantwortlichen der Universität zu viel wird:

Das "Massaker von Tantura" revisited

Eine Antwort auf die Besprechung des Buches von Ilan Pappé: Die ethnische Säuberung Palästinas. Aus Anlass der Neuerscheinung. Von Heiko Flottau, NachDenkSeiten, 8. Juni 2019

Ein Artikel vom 17. Juni 2008, mit aktualisierten Links


Maurice Ostroff schreibt am 8. Juni 2008 einen Offenen Brief an Barbara Harvey und David Finkel, die sich weigern, den 60. Jahrestag der Gründung Israels zu feiern, solange die Palästinenser noch leiden, und die dies, am 22. Mai 2008, in der Detroit Free Press deren Lesern mitteilen. Die beiden sind Vorstandsmitglieder der Ortsgruppe Detroit von Jewish Voice for Peace, einer Vereinigung aus Oakland, Kalifornien: Israelis und Palästinenser. Zwei Völker, eine Zukunft. "Völker, hört die Signale!" 

Gegen die feige Neutralität

In memoriam Dr. Stefan Etzel. Artikel, vom 16. August 2008. Links aktualisiert, 22. Mai 2019

Islam-Aufklärer der ersten Stunde Dr. Stefan Etzel [am 11. Mai] gestorben. 

Dr. Stefan Etzel (Fulda): Westliche Toleranz und islamischer Herrschaftsanspruch

Hand aufs Herz: hat schon jemand von der Basilisken-Presse gehört oder gelesen?

Die Carlyle Group und die Kriege gegen Afghanistan und den Irak

Artikel vom 4. Dezember 2001 - ergänzt am 5. Mai 2003, am 16. März 2005 (Max Horkheimer). Aktualisiert, am 7. Juli 2016 und 16. Mai 2019


"... In einer Erweiterung Amerikas auf den Westen schlechthin heißt es bei (Max) Horkheimer: ´Die so genannte freie Welt an ihrem eigenen Begriff zu messen, kritisch zu ihr sich zu verhalten und dennoch zu ihren Ideen zu stehen, sie gegen Faschismus hitlerscher, stalinscher oder anderer Varianz zu verteidigen, ist Recht und Pflicht jedes Denkenden. Trotz dem verhängnisvollen Potenzial, trotz allem Unrecht im Innern wie im Äußeren, bildet sie im Augenblick noch eine Insel, räumlich und zeitlich, deren Ende im Ozean der Gewaltherrschaften auch das Ende der Kultur bezeichnen würde, der die kritische Theorie noch angehört.´ " Max Horkheimer, Kritische Theorie, Bd. 1, S. XIII. Gefunden in: Dan Diner: Feindbild Amerika, München 2002, S. 161

So sieht die Insel im Ozean der Gewaltherrschaften Anfang des 21. Jahrunderts aus:

Die Ausstellung Holocaust International Cartoon Contest in Teheran


Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) der SPD lädt als selbsternannte Gastgeberin nicht der EU, sondern gleich ganz Europas, von Monchique bis nach Perm, von Hammerfest bis zur Rumeli Hisarı und Ierapetra, zu einer Podiumsdiskussion in Berlin, zum symbolischen Datum des 14. Mai 2019, des Jubiläums der Gründung des Staates Israels, den Vertreter einer Institution ein, die den Holocaust leugnet, und einen zweiten, der den Krieg gegen Israel unterstützt. Davon liest man nichts auf der Website der FES, sondern in der Jungle World, vom 3. Mai 2019.