Somalia. Islamische Piraten im Meta-Glaubenskrieg

 Artikel vom 25. November 2008, mit Updates [einige Links aktualisiert!]

In meinem Artikel Keith Ellison oder: Warum Thomas Jefferson einen Koran kauft, schreibe ich, die Piraterie habe ihre Rechtfertigung im Islam. Die Kritik auf einigen Blogs ist heftig, als ob ich bei allem und jedem auf den Islam käme: Schlechtes Wetter heute? Ja, das kommt vom Islam. (1)

Es nutzt nichts, daß ich das Zitat des Sidi Haji Abdul Rahman Adja, Botschafter Tripolitaniens in London, aus dem Jahr 1786 bringe; er erklärt den staunenden Botschaftern der jungen USA in Frankreich und England Thomas Jefferson und John Adams die Zusammenhänge zwischen dem Islam und der Piraterie, sie seien auf den Gesetzen des Propheten gegründet, daß es in ihrem Koran stünde, daß alle Nationen, die nicht ihre Herrschaft anerkannt hätten, Sünder seien, daß es ihr Recht und ihre Pflicht sei, Krieg gegen sie zu führen, wo immer man sie finde, und zu Sklaven alle zu machen, die sie gefangen nehmen könnten, und daß jeder Muslim, der im Kampf fiele, sicher sei, ins Paradies einzugehen.

Offener Brief an Fräulein Krüger, Bundeszentrale für politische Bildung

Artikel, vom 14. November 2010

Sehr geehrtes, liebes Fräulein Krüger,

Sie sprechen mir aus der Seele! Ich kann gar nicht schnell genug begeistert sein, es reißt mich aus dem Frack!

Wie bemerkt schon Hera Klitoris zu recht: panta rhei. Es dauert 
2 500 Jahre, bis auch die Bundesregierung in die Strömung gerät und die durchgängige Berücksichtigung der Gleichstellungsfrage, zu deutsch Gender Mainstreaming, nicht auf die starren Kategorien Mann/Frau, sondern auf das flexible Geschlecht ausweitet. Geschlechtervielfalt gibt's heute, nicht mehr zwei, in denen eine Minderheit unserer Gesellschaft hin&wieder hin&herwichselt, sondern viele, viele, viele. (1)

Paul Abraham. Reich mir zum Abschied noch einmal die Hände ...

Artikel, vom 12. Mai 2010 [Links aktualisiert]

Vom 11. September bis zum 30. Dezember 1998 ist im Berliner Zeughaus, Unter den Linden, die Sammlung Robert Dachs, Wien, ausgestellt. Es gibt dazu einen Katalog: Sag beim Abschied ..., nach dem gleichnamigen Walzerlied von Peter Kreuder. Sechs Seiten des Katalogs widmet Robert Dachs dem Komponisten Paul Abraham: (1)

Eines Nachts auf der Madison Avenue, in der Nähe des Broadways, wird ein sehr dünner Mann, unrasiert, aber mit eleganten schneeweißen Handschuhen, von Polizisten von der Straßenmitte weggeführt; er dirigiert, den Verkehr gefährdend, ein imaginäres Orchester. Sein Blick und seine Gestik wirken geistesverwirrt. Er wird in die Irrenabteilung des Bellevue-Hospitals gebracht. In seinem ungarischen Paß steht: Abrahám Pál. (2)

Justiz und Medien Frankreichs im Dienst der Politik des Jacques Chirac

Artikel vom 2. November 2006 [Links nicht aktualisiert]

Ausgegraben aus Anlaß der Aufregung über die Benennung von Éric Dupond-Moretti zum Justizminister, 6. Juli 2020

Artikel 64 der Verfassung Frankreichs schreibt fest, daß der Staatspräsident Garant der Unabhängigkeit der französischen Justiz ist, unterstützt wird er dabei vom Conseil Supérieur de la Magistrature, dem Hohen Rat der Richter und Staatsanwälte. Selten so gelacht! (1)

Premierminister François Fillon lehrt die Muslime den Islam

Artikel vom 29. Juni 2010 [Links aktualisiert]


Wer noch nicht genug hat vom islamisierten Frankreich, von Islamkonvertiten in der Fußballnationalmannschaft, von muslimischen Speisevorschriften in Schulen und Kindergärten, von durch Araber und arabischstämmige Franzosen gelenkte Palästinasolidarität, von polygamen Niqab-Trägerinnen, der befasse sich nun mit der angeblich laizistischen Politik der französischen Republik. Il n'en est rien, nichts davon, auch sie folgt dem Islam!