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Vorstadt-Intifada - "Allah Houakbar !" Paris brennt


Aus gegebenem Anlaß [des Todes von Nahel Merzouk, 27. Juni 2023] noch einmal die Geschehnisse vom Herbst 2005, und wie es, am 5. November 2005 und 27. November 2007, aussieht:
Update, vom 4. und 10. Juli 2023
In Frankreich wird für die Familie des Todesschützen gesammelt, und die Linken sind empört.
Azouz Begag, ex-Minister und CNRS-Forscher: "Dieses Mal ist das vollständig getrennt vom Islam."
Auf einer ganzen Seite des Figaro erklärt Guillaume Perrault, daß niemand was sehen wollte. 👿

Die Berichterstattung der ARD über den Glaubenskrieg in Mumbai

 Artikel vom 27. November 2008, Links aktualisiert

Chabad Rabbi Israel Kozlovsky stands alongside a memorial 
etched with names of 176 people who lost their lives in the 26/11 attacks in 2008

11 years after 26/11, Nariman House opens doors to the public
Previously closed to those outside the faith, it is now open to all

Während der Fernsehsender CNN die ganze Nacht, vom 26. auf den 27. November 2008, live von den Orten des Geschehens berichtet, mit Interviews, mehreren Korrespondenten sowie mit von Mobiltelefonen gelieferten Amateuraufnahmen, die ich bis 4:30 Uhr schaue und höre, bis ich schlapp mache, nicht aber CNN, bietet das Erste in den 15 Uhr-Nachrichten den seit März 2008 im 1400 Kilometer von Mumbai entfernten Neu Delhi tätigen Korrespondenten Markus Gürne an, der von dort nichts anderes berichtet als das, was man inzwischen nicht nur bei CNN, sondern in allen Zeitungen, und auf allen Blogs finden kann. Was sollte der arme Mann anderes tun? Seinen Kommentar hätte ich ebenso abfassen können.

Die USA lieben die muslimischen Glaubenskämpfer aus Xinjiang

Artikel vom 15. Dezember 2001. Links aktualisiert am 1. Juli 2006 und am 24. März 2022


Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich einmal mehr ausschütten vor Lachen. SpiegelOnline macht im Camp Iguana von Guantánamo fernsehende Uiguren aus, die auf ihren Flug in die Freiheit warten, aber: Ilsebilse, keiner will se, obgleich die USA sie von jedem Terrorverdacht freisprechen. Tja, ein so kurzes Gedächtnis haben die meisten Staaten nicht, sie differenzieren auch anders als die US-Regierung zwischen Terroristen und Freiheitskämpfern. Wat dem inen sin Uhl, is dem annern sin Nachtigall.

Dank und Wünsche der Muslime zu Weihnachten und zum Neuen Jahr 2008

Artikel vom 1. Januar 2008. Links aktualisiert. Mit Ergänzung, was der Islam wirklich lehrt. 


Was der ehemaligen DDR ihre Jahresendflügelpuppen, das ist den europäischen Medien die Jahresendberieselung mit Beiträgen zum Thema "Islam ist Frieden" und "Islam und Christentum haben so viel gemeinsam". Bach und Beethoven würden vor Neid erblassen ob der Variationen, zu denen die Medien fähig sind, die beiden Religionen einander nahezubringen. Dabei läuft es immer darauf hinaus, das Christentum dem Islam zu unterstellen und die Nichtmuslime zu belehren und schließlich dem Islam zu unterwerfen; aber das merken die Medien nicht. Sie meinen's gut. Zwei Beispiele, aus dem Figaro und aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, mögen es dokumentieren.

Der Antisemitismus in Frankreich: ein Krebsgeschwür

Artikel vom 1. und 4. Juli 2005, erweitert und einige Links aktualisiert, am 13. und 14. Juli 2021



"Emmanuel Macron empfängt im Élysée-Palast Edgar Morin, an seinem 100. Geburtstag"
Emmanuel Macron reçoit à l'Elysée Edgar Morin, le jour de ses 100 ans
La Rédaction, avec AFP, Paris Match, 9 juillet 2021

Deutsche Leser sollten wissen, mit wem sich der Staatspräsident gemein macht. Einen solchen Israelfeind zeichnet der Staatspräsident, am Nationalfeiertag, persönlich aus mit dem höchsten Orden der Ehrenlegion, überhaupt dem höchsten Orden Frankreichs, dem Großkreuz! 👿

"The recent decision by a French court against Le Monde for publishing an op-ed article which it ruled defamed Jews is but one example of the new form of anti-Jewish sentiment taking root in Europe", beginnt Abraham H. Foxman, der Nationale Direktor der Anti-Defamation League der USA, am 27. Juni 2005 einen Brief an den Herausgeber der "New York Times", über die Verbreitung des Antisemitismus in Europa. 

Boykottaufrufe gegen Israel unrechtmäßig

Artikel, vom 21. Juli 2009

Israel hat einen wichtigen Sieg vor einem internationalen Gericht errungen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bestätigte am vergangenen Donnerstag ein französisches Urteil, dem zufolge es unrechtmäßig und diskriminierend sei, zum Boykott israelischer Güter aufzurufen. Das Gericht entschied mit 6 zu 1 Stimmen, dass das Verbot von Boykottaufrufen gegen israelische Güter keine Verletzung der Meinungsfreiheit darstelle.

Somalia. Islamische Piraten im Meta-Glaubenskrieg

 Artikel vom 25. November 2008, mit Updates [einige Links aktualisiert!]

In meinem Artikel Keith Ellison oder: Warum Thomas Jefferson einen Koran kauft, schreibe ich, die Piraterie habe ihre Rechtfertigung im Islam. Die Kritik auf einigen Blogs ist heftig, als ob ich bei allem und jedem auf den Islam käme: Schlechtes Wetter heute? Ja, das kommt vom Islam. (1)

Es nutzt nichts, daß ich das Zitat des Sidi Haji Abdul Rahman Adja, Botschafter Tripolitaniens in London, aus dem Jahr 1786 bringe; er erklärt den staunenden Botschaftern der jungen USA in Frankreich und England Thomas Jefferson und John Adams die Zusammenhänge zwischen dem Islam und der Piraterie, sie seien auf den Gesetzen des Propheten gegründet, daß es in ihrem Koran stünde, daß alle Nationen, die nicht ihre Herrschaft anerkannt hätten, Sünder seien, daß es ihr Recht und ihre Pflicht sei, Krieg gegen sie zu führen, wo immer man sie finde, und zu Sklaven alle zu machen, die sie gefangen nehmen könnten, und daß jeder Muslim, der im Kampf fiele, sicher sei, ins Paradies einzugehen.

Offener Brief an Fräulein Krüger, Bundeszentrale für politische Bildung

Artikel, vom 14. November 2010

Sehr geehrtes, liebes Fräulein Krüger,

Sie sprechen mir aus der Seele! Ich kann gar nicht schnell genug begeistert sein, es reißt mich aus dem Frack!

Wie bemerkt schon Hera Klitoris zu recht: panta rhei. Es dauert 
2 500 Jahre, bis auch die Bundesregierung in die Strömung gerät und die durchgängige Berücksichtigung der Gleichstellungsfrage, zu deutsch Gender Mainstreaming, nicht auf die starren Kategorien Mann/Frau, sondern auf das flexible Geschlecht ausweitet. Geschlechtervielfalt gibt's heute, nicht mehr zwei, in denen eine Minderheit unserer Gesellschaft hin&wieder hin&herwichselt, sondern viele, viele, viele. (1)

Premierminister François Fillon lehrt die Muslime den Islam

Artikel vom 29. Juni 2010 [Links aktualisiert]


Wer noch nicht genug hat vom islamisierten Frankreich, von Islamkonvertiten in der Fußballnationalmannschaft, von muslimischen Speisevorschriften in Schulen und Kindergärten, von durch Araber und arabischstämmige Franzosen gelenkte Palästinasolidarität, von polygamen Niqab-Trägerinnen, der befasse sich nun mit der angeblich laizistischen Politik der französischen Republik. Il n'en est rien, nichts davon, auch sie folgt dem Islam!

Algerien. Der 100. Jahrestag des Dekrets Crémieux. Dokumentation

Dokumentation, vom 24. November 2010. Neu aufgelegt zum 150. Jahrestag!

Das Jahr 1830 hat den Beginn der Eroberung Algeriens durch die französischen Truppen und den Einbruch Frankreichs in das Leben des algerischen Judaismus gekennzeichnet, der sich bald direkt auf die Geschichte dieser Nation aufgepfropft fand. Umgehend folgten dieser Aufpfropfung Erscheinungen des Abstoßens; aber wenn sie auch die fast vollständige Trennung der Juden von der früheren islamisch-osmanischen Umwelt brachte, führte sie nicht zu ihrer klaren Assimilation an die französische Wesenheit. Die Identität des algerischen Judaismus besteht aus drei vorherrschenden Elementen - jüdisch, algerisch und französisch - die, weit entfernt, einander auszuschließen oder sich zu widersprechen, trotz in jedem einzelnen zu erkennender Lückenhaftigkeit oder Unzulänglichkeit in eine Bewegung der gegenseitigen Wertschätzung einbezogen worden sind. (1)

Noam Chomsky erhält den Carl-von-Ossietzky-Preis 2004

Artikel vom 6. Mai 2004 [nicht aktualisiert!]

William Shakespeare - Karl Marx - Die Bibel - Noam Chomsky

Noam Chomsky, Linguistikprofessor am Massachussetts Institut of Technology (MIT), Cambridge/USA, und Kultfigur auf US-amerikanischem Universitätsgelände, ist "Hausautor" beim traditionsreichen Europa Verlag des Vito von Eichborn, wo einige der Werke des "politischen Analytikers und Medienkritikers von Weltruf", als den ihn die Stadt Oldenburg in einer Pressemitteilung bezeichnet, (1) erscheinen. In dem 1933 in Zürich gegründeten Verlag publizieren seinerzeit Arthur Koeppen und Manès Sperber, dort gibt Thomas Mann die Zeitschrift "Maß und Wert" heraus. Inzwischen sind dort Autoren wie Ulrich Wickert, Peter O. Chotjewitz, Samuel Huntington und Noam Chomsky angesagt. Sic transit gloria mundi. (2)

Barack Hussein Obama. Beraterin Dalia Mogahed

Artikel vom 8. Juni 2009 [Links aktualisiert!]

Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, man könnte immerfort in seine Tasten hauen, um allein den gröbsten Betrügereien der neuen US-Politik die verdiente Öffentlichkeit zu verschaffen. Die Äußerungen des amerikanischen Präsidenten und ihre Förderung durch europäische Politiker und MSM, die Main Stream Media, haben eine einzigartige Qualität erreicht, unisono quäkt es aus den Fernsehern, unisono schreiben die MSM, man kennt keine Kontinente mehr, man kennt nur noch Obama-Jünger. In Kairo behauptet er in seiner berühmten Rede, vom 4. Juni 2009, daß es im Westen einige Menschen mit der Ansicht gebe, dass eine Frau, die ihre Haare bedecken möchte, auf irgendeine Weise weniger gleich ist.

Thilo Sarrazin. Michel Friedman und der Lumpenjournalismus

Ein Artikel vom 22. Oktober 2009

Zum besseren Verständnis des von Michel Friedman praktizierten Journalismus kann ein Beispiel seines Kollegen, des ATTAC-Mitbegründers Daniel Mermet dienen, des in linken Kreisen beliebten France Inter Rundfunkjournalisten der Nachmittagssendung Là-bas si j´y suis ..., der keine Gelegenheit ausläßt, sich in seinen Sendungen Israel-feindlich und kritiklos pro-palästinensisch zu äußern. Er ist wie Michel Friedman Jude.

Im Oktober 1998 interviewt er den SS-Offizier und letzten KZ-Arzt von Auschwitz Hans Münch (1911-2001), den er auf einen SPIEGEL-Bericht von 1998 hin gemeinsam mit seinem Dolmetscher Lew Bogdan persönlich in Roßhaupten im Allgäu aufsucht, zu seiner Tätigkeit im KZ Auschwitz und zu seinen Ansichten über Juden und Zigeuner. Für die rassenhetzerischen Äußerungen, die Hans Münch in dem Interview tut, und die Daniel Mermet im Radio ausstrahlt, wird Hans Münch 2001 verurteilt.

Libanon: Qualm von brennenden Autoreifen

Artikel vom 10. August 2006 [Links nicht aktualisiert]

Fotos des berüchtigten Adnan Hajj und anderer Feinde Israels in den Mainstream Medien der westlichen Welt gibt es auf dem Blog von Michelle Malkin Hot Air. Demnächst werde ich das noch ergänzen. Jetzt bin ich erst einmal genervt von zwei französischen Polizisten, die heute nachmittag bei mir klingelten und wissen wollten, ob ich wirklich hier lebe, weil in Wiesbaden eine Klage gegen mich vorliegt, daß ich jemanden auf meiner Web Site beleidigt hätte: insulté. (1)

Trotzdem können die brennenden Autoreifen auf der Mülldeponie nicht warten. Sie sind laut Hisbollah ein qualmender von ihnen abgeschossener israelischer Jet. Es sind Autoreifen, die bei Hisbollah-Aktionen zu Angriffen auf Israel auf einer Mülldeponie in Brand gerieten. (2)

UNIFIL-Truppen paktieren mit Hezbollah-Terroristen

Artikel vom 27. Juli 2006 / 16. August 2006 [Links nicht aktualisiert]

Statt 2500 gibt es demnächst 15 000 Truppen von der Sorte UNIFIL, die schon jetzt in ihrem letzten Press Release, vom 16. August 2006, außer Feuerwechsel zwischen Israelis und der Hezbollah sowie Vergehen der Israelis gegen den Waffenstillstand nichts Ungewöhnliches feststellt: vier tote Hezbollah-Kämpfer, einen israelischen Tank, der von israelischem Gebiet in den Libanon schießt, und ein israelisches Flugzeug, das am 15. August den libanesischen Luftraum verletzt. Die Hezbollah reagiert nicht darauf. (*)

Armin Pfahl-Traughber rezensiert "Allah und die Juden"

Rezensionen mit schlechten Absichten sind immer schlechte Rezensionen!

„Was Juden zur AfD treibt“. 
Von Armin Pfahl-Traughber, 
HaGalil, 10. Januar 2020 – 13 Tevet 5780

"Die AfD instrumentalisiert Antisemitismus unter Muslimen in einem Sammelband zur Selbstbeweihräucherung …"

Hans-Peter Raddatz: Allah und die Juden. Rezension von Gudrun Eussner, 
27. Juni 2007


Tilman Nagel: Was ist der Islam? Rezension. Von Gudrun Eussner, 28. Oktober 2018

Rezension "Was ist der Islam? Grundzüge einer Weltreligion". Neuausgabe 2020.
"Grundzüge des Islam" in kritischer Sicht. Von Armin Pfahl-Traughber.
Humanistischer Pressedienst, 21. Juli 2020

Armin Pfahl-Traughber rezensiert "Allah und die Juden". Artikel vom 29. August 2007 
[Links aktualisiert]

Bücher mit guten Absichten und wichtigem Anliegen müssen nicht immer gute Bücher sein. Ein Rezensent, der im ersten Satz, noch bevor er überhaupt mitteilt, worum es geht, seine Ablehnung des Buches äußert, der ist nicht ernst zu nehmen, auch wenn er beim Verfassungsschutz arbeitet oder gar als Lehrbeauftragter der Universität Bonn - oder vielleicht gerade deswegen?

Die Bertelsmann Stiftung macht uns den Islam schmackhaft


Artikel vom 27. September 2008 [Links nicht aktualisiert. Helf er sich!]
Mit Links zum Tag der deutschen Einfalt, 3. Oktober 2008

Das Kopftuchtragen lehnt eine Mehrheit von 53% ab, bei einer Zustimmung von 33%. Dabei ist die Zustimmung zum Kopftuch bei den Frauen höher als bei den Männern (38% zu 28%) und bei den 18- bis 29-Jährigen höher als bei den über 60-Jährigen (34% zu 27%). Das ergibt die Sonderstudie Muslimische Religiosität in Deutschland des Theologen Dr. Martin Rieger und des Projektmanagers Dr. des. Ferdinand Mirbach. Letzterer tingelt gar bis nach Brüssel zum Thema Wie religiös ist Europa? Die Landesvertretung Baden-Württemberg gibt ihm ein Forum, am 17. September 2008, fünf Tage vor der großen Premiere des gemeinsamen Fastenbrechens in der Villa Reitzenstein, dem Amtssitz der Regierung Baden-Württembergs. Bei Rückfragen möge man sich an Ferdinand Mirbach, Bertelsmann Stiftung, oder an Dr. Philipp W. Hildmann, von der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) wenden, weiß der von der Vertretung Sachsen-Anhalts bei der EU herausgegebene EU-Wochenspiegel Nr. 31/08, vom 4. September 2008, Seite 13. Die Ankündigung ist nicht mehr online. (1)

Die Entmenschlichung des politischen Gegners

Artikel vom 16. August 2008 [Links nicht aktualisiert. Helf Er sich!]

Bei den Recherchen zum Buch Islam, Islamismus, muslimische Gegengesellschaft von Hartmut Krauss und zum Sammelband Gegen die feige Neutralität, herausgegeben von Armin Geus und Stefan Etzel, stoße ich auf einige linke Sites, die ich vorher nicht gekannt habe. Dort wird über politische Gegner diskutiert und geurteilt wie über Abhängige oder Dinge, wie über Unterworfene, was die Islamkompatibilität der Linken einmal mehr verdeutlicht. Diejenigen, die so diskutieren oder urteilen, tun dies aus einer Position des Erhabenen, des Unangreifbaren.

Das Zentrum für Antisemitismusforschung harrt eines neuen Leiters

Artikel vom 26. März 2009 [Links nicht aktualisiert. Helf Er sich!]

Die Konkurrenz um die Nachfolge des Antisemitismusforschers Prof. Dr. Wolfgang Benz ist hart, hat doch der Bewerber hohen Ansprüchen zu genügen. Die Meßlatte ist letztens mit der weit über die Grenzen Berlins hinaus bekanntgewordenen Veranstaltung Feindbild Muslim - Feindbild Jude. Wissenschaftliche Konferenz noch einmal höher gelegt worden. (1)

Diskreditierung der Islamkritik mittels Begriffsverwirrung

Der Palästinensische Islamische Djihad (PIJ)

 Artikel vom 18. November 2003 [Links in der trend onlizeitung nicht aktualisiert]


Kommen wir zum nächsten Kult, dem Palästinensischen Islamischen Djihad (PIJ). Auch diese Terrororganisation der Palästinenser gebraucht wie die Hamas Nötigung, um zu rekrutieren, zu indoktrinieren und seine Mitglieder zu halten, bildet eine totalitäre Gesellschaft, die Gründer und Anführer haben sich selbst eingesetzt und benutzen ihre Anhänger zur Durchsetzung ihrer persönlichen Ziele. Im Gegensatz zur Hamas versucht der PIJ nicht, soziale Einrichtungen zu unterhalten, sondern er konzentriert sich mangels einer breiten Massenbasis und entsprechender finanzieller Mittel ausschließlich auf den Terror gegen Israel. Diese elitäre Organisation besteht vornehmlich aus intelligenten, idealistischen, gut ausgebildeten und wirtschaftlich unabhängigen Menschen, die sich ihrer Besonderheit sicher sind. 

Hier erhält man den Rest:
Der Palästinensische Islamische Djihad (PIJ). Gudrun Eussner, trend onlinezeitung 12/03