Aus gegebenem Anlaß [des Todes von Nahel Merzouk, 27. Juni 2023] noch einmal die Geschehnisse vom Herbst 2005, und wie es, am 5. November 2005 und 27. November 2007, aussieht:
Schaf
Vorstadt-Intifada - "Allah Houakbar !" Paris brennt
Aus gegebenem Anlaß [des Todes von Nahel Merzouk, 27. Juni 2023] noch einmal die Geschehnisse vom Herbst 2005, und wie es, am 5. November 2005 und 27. November 2007, aussieht:
Die Berichterstattung der ARD über den Glaubenskrieg in Mumbai
Artikel vom 27. November 2008, Links aktualisiert
Während der Fernsehsender CNN die ganze Nacht, vom 26. auf den 27. November 2008, live von den Orten des Geschehens berichtet, mit Interviews, mehreren Korrespondenten sowie mit von Mobiltelefonen gelieferten Amateuraufnahmen, die ich bis 4:30 Uhr schaue und höre, bis ich schlapp mache, nicht aber CNN, bietet das Erste in den 15 Uhr-Nachrichten den seit März 2008 im 1400 Kilometer von Mumbai entfernten Neu Delhi tätigen Korrespondenten Markus Gürne an, der von dort nichts anderes berichtet als das, was man inzwischen nicht nur bei CNN, sondern in allen Zeitungen, und auf allen Blogs finden kann. Was sollte der arme Mann anderes tun? Seinen Kommentar hätte ich ebenso abfassen können.
Die USA lieben die muslimischen Glaubenskämpfer aus Xinjiang
Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich einmal mehr ausschütten vor Lachen. SpiegelOnline macht im Camp Iguana von Guantánamo fernsehende Uiguren aus, die auf ihren Flug in die Freiheit warten, aber: Ilsebilse, keiner will se, obgleich die USA sie von jedem Terrorverdacht freisprechen. Tja, ein so kurzes Gedächtnis haben die meisten Staaten nicht, sie differenzieren auch anders als die US-Regierung zwischen Terroristen und Freiheitskämpfern. Wat dem inen sin Uhl, is dem annern sin Nachtigall.
Dank und Wünsche der Muslime zu Weihnachten und zum Neuen Jahr 2008
Was der ehemaligen DDR ihre Jahresendflügelpuppen, das ist den europäischen Medien die Jahresendberieselung mit Beiträgen zum Thema "Islam ist Frieden" und "Islam und Christentum haben so viel gemeinsam". Bach und Beethoven würden vor Neid erblassen ob der Variationen, zu denen die Medien fähig sind, die beiden Religionen einander nahezubringen. Dabei läuft es immer darauf hinaus, das Christentum dem Islam zu unterstellen und die Nichtmuslime zu belehren und schließlich dem Islam zu unterwerfen; aber das merken die Medien nicht. Sie meinen's gut. Zwei Beispiele, aus dem Figaro und aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, mögen es dokumentieren.
Der Antisemitismus in Frankreich: ein Krebsgeschwür
"Emmanuel Macron empfängt im Élysée-Palast Edgar Morin, an seinem 100. Geburtstag"
Boykottaufrufe gegen Israel unrechtmäßig
Israel hat einen wichtigen Sieg vor einem internationalen Gericht errungen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bestätigte am vergangenen Donnerstag ein französisches Urteil, dem zufolge es unrechtmäßig und diskriminierend sei, zum Boykott israelischer Güter aufzurufen. Das Gericht entschied mit 6 zu 1 Stimmen, dass das Verbot von Boykottaufrufen gegen israelische Güter keine Verletzung der Meinungsfreiheit darstelle.
Somalia. Islamische Piraten im Meta-Glaubenskrieg
Artikel vom 25. November 2008, mit Updates [einige Links aktualisiert!]
In meinem Artikel Keith Ellison oder: Warum Thomas Jefferson einen Koran kauft, schreibe ich, die Piraterie habe ihre Rechtfertigung im Islam. Die Kritik auf einigen Blogs ist heftig, als ob ich bei allem und jedem auf den Islam käme: Schlechtes Wetter heute? Ja, das kommt vom Islam. (1)
Es nutzt nichts, daß ich das Zitat des Sidi Haji Abdul Rahman Adja, Botschafter Tripolitaniens in London, aus dem Jahr 1786 bringe; er erklärt den staunenden Botschaftern der jungen USA in Frankreich und England Thomas Jefferson und John Adams die Zusammenhänge zwischen dem Islam und der Piraterie, sie seien auf den Gesetzen des Propheten gegründet, daß es in ihrem Koran stünde, daß alle Nationen, die nicht ihre Herrschaft anerkannt hätten, Sünder seien, daß es ihr Recht und ihre Pflicht sei, Krieg gegen sie zu führen, wo immer man sie finde, und zu Sklaven alle zu machen, die sie gefangen nehmen könnten, und daß jeder Muslim, der im Kampf fiele, sicher sei, ins Paradies einzugehen.
Offener Brief an Fräulein Krüger, Bundeszentrale für politische Bildung
Premierminister François Fillon lehrt die Muslime den Islam
Algerien. Der 100. Jahrestag des Dekrets Crémieux. Dokumentation
Noam Chomsky erhält den Carl-von-Ossietzky-Preis 2004
William Shakespeare - Karl Marx - Die Bibel - Noam Chomsky
Noam Chomsky, Linguistikprofessor am Massachussetts Institut of Technology (MIT), Cambridge/USA, und Kultfigur auf US-amerikanischem Universitätsgelände, ist "Hausautor" beim traditionsreichen Europa Verlag des Vito von Eichborn, wo einige der Werke des "politischen Analytikers und Medienkritikers von Weltruf", als den ihn die Stadt Oldenburg in einer Pressemitteilung bezeichnet, (1) erscheinen. In dem 1933 in Zürich gegründeten Verlag publizieren seinerzeit Arthur Koeppen und Manès Sperber, dort gibt Thomas Mann die Zeitschrift "Maß und Wert" heraus. Inzwischen sind dort Autoren wie Ulrich Wickert, Peter O. Chotjewitz, Samuel Huntington und Noam Chomsky angesagt. Sic transit gloria mundi. (2)
Barack Hussein Obama. Beraterin Dalia Mogahed
Thilo Sarrazin. Michel Friedman und der Lumpenjournalismus
Zum besseren Verständnis des von Michel Friedman praktizierten Journalismus kann ein Beispiel seines Kollegen, des ATTAC-Mitbegründers Daniel Mermet dienen, des in linken Kreisen beliebten France Inter Rundfunkjournalisten der Nachmittagssendung Là-bas si j´y suis ..., der keine Gelegenheit ausläßt, sich in seinen Sendungen Israel-feindlich und kritiklos pro-palästinensisch zu äußern. Er ist wie Michel Friedman Jude.
Im Oktober 1998 interviewt er den SS-Offizier und letzten KZ-Arzt von Auschwitz Hans Münch (1911-2001), den er auf einen SPIEGEL-Bericht von 1998 hin gemeinsam mit seinem Dolmetscher Lew Bogdan persönlich in Roßhaupten im Allgäu aufsucht, zu seiner Tätigkeit im KZ Auschwitz und zu seinen Ansichten über Juden und Zigeuner. Für die rassenhetzerischen Äußerungen, die Hans Münch in dem Interview tut, und die Daniel Mermet im Radio ausstrahlt, wird Hans Münch 2001 verurteilt.
Libanon: Qualm von brennenden Autoreifen
UNIFIL-Truppen paktieren mit Hezbollah-Terroristen
Armin Pfahl-Traughber rezensiert "Allah und die Juden"
Hans-Peter Raddatz: Allah und die Juden. Rezension von Gudrun Eussner,
Tilman Nagel: Was ist der Islam? Rezension. Von Gudrun Eussner, 28. Oktober 2018
Rezension "Was ist der Islam? Grundzüge einer Weltreligion". Neuausgabe 2020.
"Grundzüge des Islam" in kritischer Sicht. Von Armin Pfahl-Traughber.
Humanistischer Pressedienst, 21. Juli 2020
Armin Pfahl-Traughber rezensiert "Allah und die Juden". Artikel vom 29. August 2007
Die Bertelsmann Stiftung macht uns den Islam schmackhaft
Die Entmenschlichung des politischen Gegners
Das Zentrum für Antisemitismusforschung harrt eines neuen Leiters
Der Palästinensische Islamische Djihad (PIJ)
Hier erhält man den Rest:
Der Palästinensische Islamische Djihad (PIJ). Gudrun Eussner, trend onlinezeitung 12/03












