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UNIFIL-Truppen paktieren mit Hezbollah-Terroristen

Artikel vom 27. Juli 2006 / 16. August 2006 [Links nicht aktualisiert]

Statt 2500 gibt es demnächst 15 000 Truppen von der Sorte UNIFIL, die schon jetzt in ihrem letzten Press Release, vom 16. August 2006, außer Feuerwechsel zwischen Israelis und der Hezbollah sowie Vergehen der Israelis gegen den Waffenstillstand nichts Ungewöhnliches feststellt: vier tote Hezbollah-Kämpfer, einen israelischen Tank, der von israelischem Gebiet in den Libanon schießt, und ein israelisches Flugzeug, das am 15. August den libanesischen Luftraum verletzt. Die Hezbollah reagiert nicht darauf. (*)

Die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten

Die Entstehung des arabischen Antisemitismus und die Vertreibung der Juden aus den 
arabischen Staaten. Das Flüchtlingsthema einmal anders betrachtet. 11. Oktober 2003

Artikel vom 
11. Oktober 2003 [Links nicht aktualisiert]

Das Flüchtlingsthema einmal anders betrachtet

Udo Ulfkotte, der Islam und Israel.Teil II

Ein Artikel vom 30. Dezember 2006.  Mit aktualisierten Links.


Nun bin ich immer noch nicht durch mit dem Krieg in unseren Städten, aber ich vertrage seinen Inhalt nur in kleineren Dosen; es ist anders kaum zum Aushalten. Also, weiter im Text!

Nahostkonflikt. Die Rolle Norwegens im Westjordanland

Ein Artikel vom 15. Januar 2009. Ergänzt am 30. Januar 2019

In Gaza hat der Norweger Dr. Mads Gilbert für Aufregung gesorgt. Drei Artikel seiner deutschen Apologeten über den Propagandisten und Arzt befinden sich in meinem Archiv:
  • Gaza. Mads Gilbert und die Medien amputieren am laufenden Band. 9. Januar 2009
  • Gaza. Mads Gilbert als Propagandist und Schauspieler in Pallywood. 11. Januar 2009
  • Gaza. Der Tagesspiegel steht zu Mads Gilbert in Treue fest. 12. Januar 2009
Die Artikel sind im Orkus des WWW verschollen, was nicht schlimm ist; denn der Held ist sogar gleich nach seinem Auftritt von heute auf morgen kein Gesprächsthema mehr, man hat ihn sang- und klanglos aus dem Linksverkehr gezogen.

Zehn Jahre "Temporary International Presence in Hebron (TIPH)"

Ein Artikel vom 13. April 2004. Ergänzt am 30. Januar 2019


Die Temporary International Presence in Hebron (TIPH) wird eingerichtet, nachdem der israelische Siedler Baruch Goldstein am 25. Februar 1994 in der Ibrahim Moschee 29 palästinensische Betende ermordet. Die israelische Regierung verurteilt diesen Amoklauf umgehend, was die "internationale Staatengemeinschaft" nicht hindert, durch den UN Sicherheitsrat das Massaker in der Resolution Nr. 904 zu verurteilen und nach einer zeitweiligen internationalen Beobachtermission in Hebron zu rufen. Etwas Ähnliches ist schon nach den Verhandlungen zu "Oslo I" in einer Deklaration vom 13. September 1993, vorgesehen. Yasser Arafat erklärt nach dem Massaker, er werde die Friedensverhandlungen nicht weiterführen, wenn die Beobachtermission in Hebron nicht eingerichtet werde. Sie soll "Stabilität und normales Leben" fördern, was immer das heißen möge.