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Vorstadt-Intifada - "Allah Houakbar !" Paris brennt


Aus gegebenem Anlaß [des Todes von Nahel Merzouk, 27. Juni 2023] noch einmal die Geschehnisse vom Herbst 2005, und wie es, am 5. November 2005 und 27. November 2007, aussieht:
Update, vom 4. und 10. Juli 2023
In Frankreich wird für die Familie des Todesschützen gesammelt, und die Linken sind empört.
Azouz Begag, ex-Minister und CNRS-Forscher: "Dieses Mal ist das vollständig getrennt vom Islam."
Auf einer ganzen Seite des Figaro erklärt Guillaume Perrault, daß niemand was sehen wollte. 👿

Der Antisemitismus in Frankreich: ein Krebsgeschwür

Artikel vom 1. und 4. Juli 2005, erweitert und einige Links aktualisiert, am 13. und 14. Juli 2021



"Emmanuel Macron empfängt im Élysée-Palast Edgar Morin, an seinem 100. Geburtstag"
Emmanuel Macron reçoit à l'Elysée Edgar Morin, le jour de ses 100 ans
La Rédaction, avec AFP, Paris Match, 9 juillet 2021

Deutsche Leser sollten wissen, mit wem sich der Staatspräsident gemein macht. Einen solchen Israelfeind zeichnet der Staatspräsident, am Nationalfeiertag, persönlich aus mit dem höchsten Orden der Ehrenlegion, überhaupt dem höchsten Orden Frankreichs, dem Großkreuz! 👿

"The recent decision by a French court against Le Monde for publishing an op-ed article which it ruled defamed Jews is but one example of the new form of anti-Jewish sentiment taking root in Europe", beginnt Abraham H. Foxman, der Nationale Direktor der Anti-Defamation League der USA, am 27. Juni 2005 einen Brief an den Herausgeber der "New York Times", über die Verbreitung des Antisemitismus in Europa. 

Arnaud Lagardère will alleiniger Präsident von EADS werden

Artikel, vom 30. Juni 2007, mit Updates [ergänzt und Links aktualisiert, 3. Januar 2021]

Vor dem geplanten Treffen von Nicolas Sarkozy und Angela Merkel mit den Verantwortlichen der privaten Großaktionäre der EADS, der Gruppe des Arnaud Lagardère und Daimler-Chryslers, rauchen in Frankreich die Köpfe, wie EADS unter Berücksichtigung des französisch-deutschen Gleichgewichts im Management zu einem normalen Unternehmen werden könnte. Um EADS herum herrschten diesbezüglich Psychodramen, meint Le Figaro, am 29. Juni 2007 [nicht mehr online].

Nouveau psychodrame autour d'EADS. Par Véronique Guillemard et Yann Le Galès. 
Le Figaro, 29 juin 2007

Somalia. Islamische Piraten im Meta-Glaubenskrieg

 Artikel vom 25. November 2008, mit Updates [einige Links aktualisiert!]

In meinem Artikel Keith Ellison oder: Warum Thomas Jefferson einen Koran kauft, schreibe ich, die Piraterie habe ihre Rechtfertigung im Islam. Die Kritik auf einigen Blogs ist heftig, als ob ich bei allem und jedem auf den Islam käme: Schlechtes Wetter heute? Ja, das kommt vom Islam. (1)

Es nutzt nichts, daß ich das Zitat des Sidi Haji Abdul Rahman Adja, Botschafter Tripolitaniens in London, aus dem Jahr 1786 bringe; er erklärt den staunenden Botschaftern der jungen USA in Frankreich und England Thomas Jefferson und John Adams die Zusammenhänge zwischen dem Islam und der Piraterie, sie seien auf den Gesetzen des Propheten gegründet, daß es in ihrem Koran stünde, daß alle Nationen, die nicht ihre Herrschaft anerkannt hätten, Sünder seien, daß es ihr Recht und ihre Pflicht sei, Krieg gegen sie zu führen, wo immer man sie finde, und zu Sklaven alle zu machen, die sie gefangen nehmen könnten, und daß jeder Muslim, der im Kampf fiele, sicher sei, ins Paradies einzugehen.

Jacques Chirac und François Bayrou, der José Bové für Führungskräfte

Artikel vom 12. März 2007 [Links aktualisiert, und schöne Bilder angefügt!]


Am Sonntag, 11. März 2007, zur besten Sendezeit hält Jacques Chirac eine vor- oder drittletzte Rede an die Nation, der er mitteilt, daß er nicht zur Kandidatur antrete für ein drittes Mandat. Der großartige Schauspieler hält Elogen an sein Land, das nicht endet, die Welt in Erstaunen zu versetzen. Das kann man sagen, wenn er es auch anders meint, als es im Rest der Welt wahrgenommen wird. Die strategischen, politischen und wirtschaftlichen Mißerfolge, die besonders seine zweite Amtszeit auszeichnen, gehen unter in Je vous aime, und mancher Berliner erinnert sich an die etwas verbogen kolportierten Worte des Erich Mielke, vom 13. November 1989: Ich liebe euch doch alle! 

El Oro de Canfranc

Portugal, Spanien und die Schweiz im Schein des Nazigoldes

Artikel vom 22. September 2004 [Links aktualisiert!]


Nach fast fünfzigjährigem Bau, dessen ersten Spatenstich noch der Bourbonenkönig Alfonso XII., "El Pacificador", im Jahre 1882 tut, wird am 18. Juli 1928 von seinem Nachfolger König Alfonso XIII. und dem Präsidenten Frankreichs Gaston Doumergue im Beisein des seit dem 13. September 1923 als Militärdiktator herrschenden Generals Miguel Primo de Rivera y Orbaneja in den Zentralpyrenäen die französisch-spanische Bahnlinie Pau-Canfranc und eine Bahnstation mit einem bombastischen Bahnhofsgebäude eröffnet: Canfranc. El Túnel de Somport, ein Eisenbahntunnel von fast acht Kilometern Länge, verbindet Spanien und Frankreich. Ein Vertrag zwischen den beiden Staaten bestimmt, dass der Bahnhof doppelte Nationalität hat, obgleich sich der Tunnel auf spanischem Boden befindet. Diese doppelte Nationalität wird im Zweiten Weltkrieg große strategische Bedeutung erlangen; denn die Bahnstation wird Umschlagplatz für Handelsgüter jeder Art zwischen Spanien und Europa, vor allem für den Handel mit Wolfram und Gold zwischen Deutschland, der Schweiz, Spanien und Portugal.

Wer brennt Galizien nieder?

 Artikel vom 13. August 2006/1. September 2007 [Links nicht aktualisiert]

Vorrede: So ist´s in Italien (1)

Mehr als 200 Brände an einzelnen Tagen - Wirtschaftliche Interessen - Bauverbote sind eine Einladung an Erpresser - Wiederaufforstung ist lukrativ - Feuer schaffen Jobs beim Staatsforst - Anreize gegen das Legen von Waldbränden

Un canto a Galicia
Teño morriña, hey,

teño saudade,

porque estou leixos

de esos teus lares.

Eu quéroche tanto,

e aínda non o sabes...

Eu quéroche tanto,

terra do meu pae ... (2)

Die Politik des Jacques Chirac ist am Ende

Artikel vom 12. Juli 2005 [Links nicht aktualisiert]

"CE SITE A POUR VOCATION D´APPELER A LA DÉMISSION DU CHEF DE L´ÉTAT". Diese Site stellt sich die Aufgabe, den Staatschef zum Rücktritt aufzurufen, beginnt der "Appell des 18. Juni. Chirac Rücktritt". Eine entsprechende Petition kann angeklickt werden. Dort sind die politischen Fehler des Staatspräsidenten Jacques Chirac in neun Punkten aufgelistet: (1)

Balkan: Chronologie der US-albanischen Zusammenarbeit

Artikel vom April 2001/10. Juni 2006/19. Februar 2008 [nicht aktualisiert]

Die mit aktiver Unterstützung der deutschen Regierung Kohl/Genscher forcierte Zerschlagung Jugoslawiens bietet den USA die Möglichkeit, die Früchte dieser unverantwortlichen deutschen Politik zu ernten. Zunächst sind die Interessen in der Region mit denen der USA kompatibel, etwa nach dem Motto Slowenien und Kroatien den Deutschen, der südlichere Teil mehr den USA, wobei man sich fragen muß, ob den deutschen Politikern die Absichten der USA klar sind; das ist bei der allgemeinen Provinzialität und Neigung zur Selbstüberschätzung und Nabelschau deutscher Politiker, gleich welcher Couleur, fraglich. Die späteren, hauptsächlich von den USA getragenen Militäraktionen der NATO im 78-Tage-Krieg gegen Jugoslawien lassen vermuten, daß man bei den Deutschen die Ausmaße der Tat nicht bedenkt. Äußerungen wie: "Die USA müssen für die Fehler der Deutschen und der EU die Kohlen aus dem Feuer holen!" sind jedenfalls gänzlich unangebracht.

Burn, burn Europe! Kampffelder Spanien, Frankreich, Portugal


Artikel vom 11. August 2006 [Links aktualisiert] sowie von August/September 2016


An die Täter gerichteter Imperativ: Verbrennt, verbrennt Europa! Nach der Tat an Europa gerichteter Imperativ: Brenne, brenne, Europa!

Wer brennt Galizien nieder?

 Artikel vom 13. August 2006/1. September 2007 [Links aktualisiert]

"Nach Einschätzung des russischen Geheimdienstchefs Alexander Bortnikow ist das Terrornetzwerk al-Qaida nicht nur für extremistische Gewalt verantwortlich – sondern auch für Waldbrände in Europa.

Mittlerweile riefen zahlreiche islamistische Websites zum "Wald-Dschihad" auf und gäben Tipps, wie und wo es am einfachsten sei, Feuer zu legen und dann zu verschwinden, sagte der Chef des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB am Mittwoch laut der Nachrichtenagentur RIA Nowosti."

Navid Kermani aus Versehen in einer Kirche

Ein Artikel, vom 17./18. Mai 2009 [Links außer (1), (12) und (17) nicht aktualisiert]



Wenn Dr. phil. habil. Navid Kermani einmal nicht das Werk anderer ausschlachtet, um es gelinde auszudrücken, wie im Falle des Klassikers von Hellmut Ritter Das Meer der Seele geschehen, sondern ein eigenes Sujet findet, dann ist die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) so begeistert, daß sie es freudig abdruckt. Das soll nicht heißen, daß der Text nicht in die NZZ paßte, im Gegenteil, dieses ästhetisierende Geschwätz des Muslims ist durchaus auf Linie, die anderen Beiträge sind von ähnlicher Qualität. (1)

Tariq Ramadan. Was der Westen vom Islam lernen kann: Lektion 25

Ein Artikel, vom 10. März 2007, mit aktualisierten Links: Die Islamisierung lebt!

24 Abschnitte umfassen die Lektionen des Tariq Ramadan im Chronicle of Higher Education, ergänzt von einem 25-ten, in dem die Lügen über Tariq Ramadans akademische Credentials wiederholt werden: formerly a professor of Islamic studies at the Universityof Fribourg, in Switzerland, das ist in Wirklichkeit unter "Ferner liefen ...", Autres cours. Faculté des lettres, alle zwei Wochen eine akademische Doppelstunde = 90 Minuten Einführung in den Islam des freien und nebenberuflichen Mitarbeiters der Universität. Tariq Ramadan ist zu der Zeit Studienrat am Genfer Collège de Saussure und nicht Teil des Lehrkörpers der Universität; sein Name wird nirgends erwähnt außer in der Ankündigung des Kurses, Seite 164; der wird bereits im Jahr 2003, vor seinem Antrag auf ein Visum für die USA, vom Lehrplan abgesetzt. Aus der Bezeichnung Islam III: Introduction III geht hervor, daß er Daw'a-Tätigkeit dort leistet, bis es den Verantwortlichen der Universität zu viel wird:

Der Ökumenische Rat der Kirchen im Einsatz für die Rechte der Palästinenser

Ein Artikel vom 10. Februar 2008. Ergänzt am 30. Januar 2019

Der ca. 500 Millionen Christen in aller Welt repräsentierende Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK), dem Kirchen aller christlichen Traditionen außer der römisch-katholischen mit ihren 1,5 Milliarden Mitgliedern angehören (sie arbeitet mit dem ÖRK zusammen), ist in christlicher Nächstenliebe über ein von ihm finanziertes und koordiniertes "Begleitprogramm" für die Rechte der Palästinenser im Einsatz:

Vom Umgang mit Tatsachen: die umstrittene Geschichte von Aschkalon und Madschdal.
Von Larry *, einem ökumenischen Begleiter des Ökumenischen Begleitprogramms des ÖRK 
in Palästina und Israel (EAPPI), Ökumenischer Rat der Kirchen, 14. Oktober 2003

Nahostkonflikt. Die Rolle Norwegens im Westjordanland

Ein Artikel vom 15. Januar 2009. Ergänzt am 30. Januar 2019

In Gaza hat der Norweger Dr. Mads Gilbert für Aufregung gesorgt. Drei Artikel seiner deutschen Apologeten über den Propagandisten und Arzt befinden sich in meinem Archiv:
  • Gaza. Mads Gilbert und die Medien amputieren am laufenden Band. 9. Januar 2009
  • Gaza. Mads Gilbert als Propagandist und Schauspieler in Pallywood. 11. Januar 2009
  • Gaza. Der Tagesspiegel steht zu Mads Gilbert in Treue fest. 12. Januar 2009
Die Artikel sind im Orkus des WWW verschollen, was nicht schlimm ist; denn der Held ist sogar gleich nach seinem Auftritt von heute auf morgen kein Gesprächsthema mehr, man hat ihn sang- und klanglos aus dem Linksverkehr gezogen.

Zehn Jahre "Temporary International Presence in Hebron (TIPH)"

Ein Artikel vom 13. April 2004. Ergänzt am 30. Januar 2019


Die Temporary International Presence in Hebron (TIPH) wird eingerichtet, nachdem der israelische Siedler Baruch Goldstein am 25. Februar 1994 in der Ibrahim Moschee 29 palästinensische Betende ermordet. Die israelische Regierung verurteilt diesen Amoklauf umgehend, was die "internationale Staatengemeinschaft" nicht hindert, durch den UN Sicherheitsrat das Massaker in der Resolution Nr. 904 zu verurteilen und nach einer zeitweiligen internationalen Beobachtermission in Hebron zu rufen. Etwas Ähnliches ist schon nach den Verhandlungen zu "Oslo I" in einer Deklaration vom 13. September 1993, vorgesehen. Yasser Arafat erklärt nach dem Massaker, er werde die Friedensverhandlungen nicht weiterführen, wenn die Beobachtermission in Hebron nicht eingerichtet werde. Sie soll "Stabilität und normales Leben" fördern, was immer das heißen möge.

Dank und Wünsche der Muslime zu Weihnachten und zum Neuen Jahr

Ein Artikel vom 1. Januar 2008, aktualisiert am 18. Januar 2019


Was der ehemaligen DDR ihre Jahresendflügelpuppen, das ist den europäischen Medien die Jahresendberieselung mit Beiträgen zum Thema "Islam ist Frieden" und "Islam und Christentum haben so viel gemeinsam". Bach und Beethoven würden vor Neid erblassen ob der Variationen, zu denen die Medien fähig sind, die beiden Religionen einander nahezubringen. Dabei läuft es immer darauf hinaus, das Christentum dem Islam zu unterstellen und die Nichtmuslime zu belehren und schließlich dem Islam zu unterwerfen; aber das merken die Medien in ihrem Eifer nicht. Sie meinen's gut. Zwei Beispiele, aus dem Figaro und aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, mögen es dokumentieren.

Boykott Israels ist für Muslime eine Meinungsäußerung

... und seine Vernichtung ebenfalls.

22. Dezember 2018

Die New York Times kriegt sich nicht ein: "Sie wollte nicht versprechen, Israel nicht zu boykottieren, also hörte ein Schuldistrikt in Texas auf, sie zu bezahlen". Schon die Überschrift verfälscht die Tatsachen. Wie es die NY Times formuliert, arbeitet die Frau, bekommt dafür aber kein Gehalt.

Update, vom 23. Dezember 2018
Es geht nicht um Boykott, sondern um die Vernichtung Israels.

Vorstadt-Intifada - "Allah Houakbar !"

Ein Artikel vom 5./11. November 2005, teilweise aktualisiert am 27. November 2007
 und am 18. August 2018

Aus gegebenem Anlaß noch einmal die Geschehnisse vom Herbst 2005, und wie es heute
[27. November 2007] aussieht:

Zum Unfallhergang wurde jetzt bekanntgegeben, dass die Jugendlichen dem Streifenwagen die Vorfahrt genommen hatten und die Polizisten keine Chance hatten, “die heranrasenden Jugendlichen” zu sehen, schreibt Beate Klein auf PI.